Alle Artikel in: Linux

iPhone und Linux

so langsam wird das iPhone auch für Linux User interessant. Die Software MNPlight ermöglicht es Dateien auf das und von dem iPhone zu kopieren Kalender und Kontakte per WIFI Synchronisieren (bisher nur mit Google-Calender) Dateien zwischen iPhones auszutauschen Online Radio höhren Die Installation ist ebenfalls sehr simpel – man installiert es durch hinzufügen der Quelle in die Paketverwaltung, oder durch ansurfen der Seite. für den iPod Touch geht das ganze ebenfalls.

Festplatten Umbennen

Unter Windows geht das ja ganz einfach – Rechtsklick-> Eigenschaften -> und da oben nen neuen Namen eintragen. Unter Ubuntu/Linux gestaltet sich das ein bisschen schwieriger. Für FAT 16/32 Partitionen funktioniert folgende Methode: Als erstes braucht man das Paket mtools: sudo apt-get install mtools danach muss man herausfinden, wo die Partition eingebunden ist (/dev/sda-irgendwas) mount hier also nach der gewünschten Platte suchen… dann kann man sich nochmals mittels sudo mlabels -i /dev/sda-irgendwas -s :: (/devsda-irgendwas muss natürlich durch was sinvolles ersetzt werden – im idealfall durch die gewünschte Partition) Nun kann mittels sudo mlabels -i /dev/sda-irgendwas ::MeinNeuesLabel Die Platte benannt werden Für NTFS Partitionen funktioniert folgende diese Methode: Das Paket ntfsprogs muss intalliert werden: sudo apt-get install ntfsprogs danach muss man herausfinden, wo die Partition eingebunden ist (/dev/sda-irgendwas) mount nun kann man mittels sudo ntfslabel /dev/sda1 MeinNeuesLabel die Platte umbennen. Quelle

CanonMP610 Ubuntu

Ich hab jetzt endlich nach einer Anleitung einen vollwertigen Treiber für meinen CanonMP610 unter Ubuntu gefunden. Damit ist es mir endlich möglich ALLES was der Windows Treiber kann nun auch zu bewerkstelligen: Duplex (hoch und quer) ->ging auch schon vorher Broschürendruck -> geht nur über Umwege, das war auch vorher schon so Druck bis 4800 dpi Einstellbarkeit der Druckqualität Feinjustierung der Farben Randlos Druck ALLE unterstützten Papierformate So nun fragt man sich: ja gut und wie geht das nun? Folgendermaßen: Voraussetzung ist die Installation der orignalen Canon Treiber. Die entsprechende „TreiberDatei“ hier herunterladen –> canonMP610-ppd Irgendwo entpacken dann mittels einer Konsole sudo /Pfad/zu/der/Datei/ppdMP610en-1.1/canonmp610en.ppd /usr/share/ppd/ und cp /Pfad/zu/der/Datei/ppdMP610en-1.1/cifmp610.conf /usr/lib/bjlib/ Dann noch in den Druckereinstallungen den Treiber neuinstallieren und dabei den Punkt „provided ppd File“ auswählen und die gerade installierte ppd Datei in /usr/share/ppd angeben. Fertig ist der perfekte Treiber.

LinuxMagazin…

ja davon gitb es nicht so viele, wie für Windows – aber doch inzwischen recht viele. Nur das störende ist, dass sie entweder mittels DVD mit tausend nutzlosen Distributionen sehr teuer gemacht werden – und dann auch meist kein wirklich interessanten Inhalt bieten. Oder so derbe Fach chinesisch schreiben, dass man kein Wort versteht – wenn man nicht eh weiß worüber da geredet wird. Der Normalkonsument der also bereits Linux benutzt – kann mit beidem recht wenig anfangen. Aber der will ja auch was lesen können! Zum Glück gibt es ja Online Magazine – Von Benutzern für Benutzer! Eine Übersicht darüber findet man z.B. hier. Besonders hervorheben möchte ich von den dort genannten das YALM (YetAnotherLinuxMagazin – JetztNochEinWieiteresLinuxMagazin) und das FreieMagazin.

OpenSource Software bequem installieren

Inzwischen gibt es eine Reihe Opensource Software, die sich oft mit den Kommerziellen Pendants messen kann – und dabei eine gute Figur macht! Jedoch ist das immer so eine Sache all diese Software sich zusammen zu suchen und wenn dann sie dann hat auch immer UpToDate zu halten. (die Entwicklergemeinschaft ist meist so aktiv und innovativ, das es alle Nase lang wichtige und gute Updates gibt.) Diesem Problem wurde sich angenommen und heraus gekommen ist eine kleine Software die sich um das Installieren und Updaten der größten und bekanntesten Opensource Projekte kümmert. WinLibre bzw. MacLibre PS: Für Linux gibt es so etwas nicht, weil die Installation und das UpToDate halten durch die Packetmanager der meisten Distributionen sehr komfortabel gegeben ist.

Google Earth mit Ubuntu

Zum Installieren: wget -c http://dl.google.com/earth/GE4/GoogleEarthLinux.bin sudo sh GoogleEarthLinux.bin sudo cp /usr/local/google-earth/googleearth.desktop /usr/share/applications/ * Anwendungen -> Internet -> Google Earth Man kann auch einfach die *.bin Datei Ausführbar machen und ausführen – dann wird man während der Installation nach einem Pfad gefragt. Und zum Deinstallieren: sudo su – cd /opt/google-earth/ export DISPLAY=:0 sudo ./uninstall

Caps Lock abschalten (Linux / Windows)

wie kann man die Feststelltaste (oder auch CapsLock) deaktivieren, ohne sie gleich auszubauen? einfach (je nach OS) den folgenden Anleitungen folgen… Windows 10 Eine capslock_to_shift.txt Datei mittels rechtsklick->Neu->Textdatei erzeugen und diesen Inhalt da rein kopieren.

Das ganze abspeichern und mittels rechtsklick->umbenennen die Dateiendung .txt in .reg ändern. Danach mit einem Doppelklick die Datei ausführen und den Rechner neustarten. Das ganze kann man auch wieder rückgängig machen. Dazu eine capslock_reactivate.txt erstellen und diesen Inhalt einfügen.

Wieder in .reg umbenenne und ausführen und ausführen. Ubuntu (Linux) Um die CapsLock Tast (Feststelltaste) unter Ubuntu zu deaktivieren im Terminal folgendes eingeben xmodmap -e “clear Lock” um dies Rückgängig zu machen einfach folgendes eingeben xmodmap -e “add Lock = Caps_Lock” Alternativ dazu kann man auch der Caps Lock Taste eine andere Bedeutung zuweisen. Zum deaktivieren des CapsLock Funktion: clearLock zum neu definieren mit z.B. dem Slash (/) keycode 66 = slash siehe dazu den Ubuntuusers-Wiki Artikel XmodMap.

Workrave – PC Pausen

  Beim Arbeiten am PC soll man ja regelmäßig kleine Pausen einlegen. Aber wer macht das schon wirklich von alleine… Normalerweise ist man so darauf fixiert, was man tut, dass die Pausen vergessen werden. Mit Workrave wird das anders:         Das Programm sperrt zu frei definierbaren Zeiten den PC und zwingt einen zu einer kleinen oder Großen Pause. Die sog. Mikropausen sind nur ca. 5-10 Sek. lang und in einem Turnus ca. alle 5-10 Min. Normale Pausen sind ca. 3-5 Min. lang und das ungefähr alle 20 Min. Bei diesen gibt es auch kleine Übungen zum strecken und dehnen direkt vorm PC. Man kann sich auch noch große Ruhepausen definieren, diese sollten dann min. 1/2 Std. lang sein. Das Programm gibt es für Linux und Windows. (Unter Ubuntu ist Workrave direkt aus den Paketquellen mit Synaptik installierbar) Verschiedene Sprachen (auch Deutsch) sind ebefalls verfügbar. In der Praxis macht es sich wirklich sehr gut, und wenn man sich auch an die Pausen hält (Mikropausen sind nicht beendbar, aber kleine und große Pausen kann …