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ubuntu proxy

Wenn man mit einem Ubuntu hinter einem Proxy sitzt, hat man pech gehabt. Leider kocht jeder Dienst seine eigene Suppe und es gibt keine wirklichen globalen Proxy Einstellungen. Es gibt in den Systemeinstellungen unter Netzwerk eine entsprechende Einstellung, die schon viel hilft. Dort kann man Benutzername, Passwort (bei Bedarf) und den Proxy eintragen.

wma in mp3 umwandeln mit dem MacOS Terminal

Es ließe sich viel sagen, über proprietäre Ka***Sch*** aber lassen wir das. Fakt ist, es ist ärgerlich wenn Betriebssysteme eigene Audioformate verwenden und man somit die Musik nicht überall hören kann. Das MP3 Format hilft hier, denn es ist universell. Aber wie kann man WMA Dateien auf einem Mac mal eben schnell in MP3 Dateien umwandeln? Das geht relativ einfach:

rsync auf einem Sinology NAS

mal eben Schnell die lokale Musiksammlung mit dem heimischen NAS per rsync abzugleichen kann in einer längeren Fehlersuche enden, wenn man nicht weiß, dass Sinologie in die aktuelle Firmware DSM5.1 eine „Sichergheitsfeature“ eingebaut hat. Rsync ist dort per Default erst mal nicht per SSH verfügbar. Ob das so ist, kann man mit diesem kurzem Test herausfinden.

Als Ergebnis müsste dann die Hilfe von Rsync erscheinen, wenn nicht, kommt wahrscheinlich sowas wie:

Abhilfe kann man sehr einfach schaffen, in dem man in der DSM5.1 Weboberfläche die Hilfe bemüht und nach ‚rsync‘ sucht. Oder indem man direkt im Hauptmenü unter Datensicherungsdienste > Sicherungsdienste > Netzwerksicherungsziel > ‚Netzwerk-Sicherungsdienst‚ aktiviert

Ports beim Motu Traveller

Das Motto als treuer Begleiter bei Aufnahmen mit bis zu 4 XLR Spuren stellt einen mitunter vor die Herausforderung: Welcher Port ist nun für welche Funktion? Das passiert vor allem, wenn man wo wie ich immer wieder mal zwischen Cubase und Ableton Live wechselt. Vom Hersteller Motu gibt es dazu aber glücklicherweise eine Entsprechende Seite. Dieses immer wieder zu finden ist aber auch nicht einfach. Deswegen hier noch einmal in etwas aufbereiteter Form die notwendigen Portzuweisungen. Input 01 – 02 : Analog 1-2 (XLR/TRS) 03 – 08 : Analog 3-8 (TRS) 09 – 10 : S/PDIF 1-2 11 – 12 : Mix1 Output 01 – 02 : Main Outs 03 – 10 : Analog 1-8 11 – 12 : S/PDIF 1-2 13 – 14 : Phones 1-2 [Quelle]

Wo liegen die LaTeX Pakete ?

in MacOS gibt es zwei Orte an denen LaTeX pakete abgelegt werden(könne). Entweder dort, wo die TeX-Distribution liegt: /usr/local/texlive/’Eine Jahreszahl’/texmf/tex/latex/ oder im Benutzer Verzeichnis ~/Library/texmf/tex/latex/ wobei ‚Eine Jahreszahl‘ durch die Jahreszahl ersetzt werden muss/kann/soll, zu der ihr eure Tex-Distribution mal runtergeladen habt.Nicht vergessen: nach dem installieren von LaTeX-Paketen muss man diese dem System noch mit mktexlsr ~/Library/texmf/ bekannt machen. Ich habe das ausführlich in diesem Artikel beschrieben: Latex Pakete installieren

Plot aus Gnuplot - hier der radioaktive Zerfall von Silber

Gnuplot

Wie kann ich Grafiken mit Gnuplot erstellen? So fing mein aktuelles Unisemester an, denn ich wollte die Daten aus dem Physikpraktikum mit dem Computer auswerten. Was ich erwartet habe Ein Programm, dem ich meine Daten gebe, noch kurz sage, wie es aussehen soll und dann macht mir das Programm ne schicke Grafik. Was ich bekommen habe Eine nicht grafische Oberfläche im Terminal (Eingabeaufforderung) und eine (zunächst) ganz und gar nicht intuitive Arbeitsweise. Deswegen möchte ich allen die mit dem Thame Gnuplot anfangen wollen hier einen kleinen leichten Einstieg[1] geben. Zur generellen Arbeitsweise: Man benötigt eine Datei mit den Daten und eine Datei mit der Konfiguration, aus der Heraus Gnuplot dann die Plots erstellt. Die Daten Daten können Komma, oder Tabulator getrennt abgespeichert werden, in einer *.txt Datei oder *.dat oder *.csv – in der Arte der Datei ist Gnuplot sehr flexibel. Wichtig ist aber, dass Alles was nicht zu den Daten gehören soll mit einem # auskommentiert wird und dass „spalten“ erkennbar sein sollten. (euch Komma oder Tabulatoren getrennt) Zusätzlich können weitere Messreihen euch Leerzeilen getrennt …

TRIM für nicht Apple SSDs

[Update 07/16] Dieser Artikel weißt darauf hin, dass es seit Mac OS X Yosemite (10.10) eine eingebaute Methode gibt, Trim zu aktivieren. Mit sudo trimforce enable kann man in einem Terminal Fenster nach Eingabe des Passworts TRIM auch für nicht Apple-SSDs aktivieren. Es scheint dabei egal zu sein, welche Festplatte verwendet wird. [/Update] Es gibt viele Plugins Chameleon SSD Optimizer Trim Enabler aber Plugins haben immer den unangenehmen Beigeschmack, dass man nicht genau weiß was da passiert und ob sie Updates/Upgrades überleben. Wenn man sich das Traut, ist das selber Hand anlegen für mich persönlich attraktiver. Und wie macht man es? ich habe verschiedene Blogpost dazu gefunden aber irgendwie haben die nicht richtig funktioniert, mal war ein Syntax Fehler dabei [1] oder es hat einfach nichts bewirkt [2].  Was letztlich funktioniert hat, war ein kleines Shell Skript [via Github][3]

  Footnotes    (↵ returns to text) http://www.mactrast.com/2013/11/enable-trim-ssds-os-x-mavericks/↵ http://www.storagereview.com/how_to_enable_trim_with_nonapple_ssd↵ http://gist.github.com/return1/4058659↵

Download Ordner automatisch sortieren

Immer wenn man was herunterlädt, kommt es in den Download Ordner, der dann schon nach kürzester Zeit sehr unübersichtlich wird. Besser wäre es doch, wenn automatisch alle Dateien, die da rein gehen in Ordner sortiert werden Ich hatte hier ja bereits schon einmal verschiedene Möglichkeiten gezeigt, wie der Download Ordner automatisch sortiert werden kann.  Die dort genannten Möglichkeiten sind jedoch aus verschiedenen Gründen über die Zeit unbrauchbar geworden.  Derzeit nutze ich ein AppleScript, welches mir alle Downloads nach Typ sortiert in Ordner packt. DownloadFolderSorting Dieses sollte man mittels Rechtsklick auf den Download Ordner -> Dienste -> Ordneraktion Konfiguration hinzufügen. (oder al neue erstellen)

Fotorucksäcke

Ich habe neulich mal Fotorucksäcke[1] getestet, um meine neue Kamera endlich mal nicht nur lose in meine Tasche zu schmeißen. Den ausführlichen Test habe ich in meinem Fotoblog. Mein allgemeines Fazit ist: Fotorucksack ist blöd – es gibt keine kaum rundum perfekte Rucksäcke. Die rühmliche Ausnahme ist die Firma Click welche dem ideal am nähestem kommen. Die sind aber ebenfalls nicht 100% perfekt *und* extrem teuer. Das perfekte ideal ist meiner Meinung nach eine „inlay“-Tasche; also ein Konstruckt, was dem inleben eines Fotorucksacks, oder einer Fototasche entspricht ohne den Sack/ die Tasche drumherum. Sowas gibt es z.B. von der Firma Mountainsmith. Footnotes    (↵ returns to text) Clik Elite Escape Fotorucksack Lowepro Photo Sport 200 Lowepro Flipside 500 Mountainsmith Kit Cube Traveler EVOC Kamerafach für Sportrucksäcke Cb Camera Block↵