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Raspberry Pi 3 Serielle Verbindung über tty

Die Serielle Verbindung auf einen Raspberry Pi ist nicht nur spannend sondern auch praktisch. Ich habe hier gezeigt, wie das prinzipiell mit einer Linux VM geht. Der Raspberry Pi macht da allerdings nicht mit. Da die Bluetooth Verbindung hier von Hause aus die UART-Verbindung belegt, kann man mit einem Raspberry Pi 3 nicht ohne weiteres eine Serielle Verbindung aufbauen. Hier und hier gibt es noch genauere Infos. Die Kurzfassung ist jedoch: Raspian auf SD-Karte installieren per SSH verbinden und sudo raspi-config ausführen, Dort die Erweiterung des Dateisystems durchführen und sicherstellen, dass die serielle Verbindung in den erweiterten Einstellungen aktiviert ist. Falls keine Internetverbindung besteht diese einrichten mit ifconfig nachsehen, ob der WLAN Adapter aktiv ist, falls nicht, einen USB WLAN Dongle anschließen mit sudo iwlist wlan0 scan die verfügbaren Netze anzeigen lassen. Ist das gewünschte mit dabei? Sehr gut! die neue WLAN-Verbindung bekannt manchen. Dazu die WPA-Konfiguration mit sudo vim /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf zum bearbeiten öffnen und network = { ssid=“Name des WLAN-Nertzwerks“ psk=“Das Passwort“ } eintragen. Das ganze mit CTRL-X und dann Y speichern Ein Aktualisieren der …

Raspberry Pi Console mit Seriellem Kabel und ohne SSH

Da man nicht immer per SSH auf einen Raspberry Pi zugreifen kann[1], ist eine Serielle Verbindung gut. Diese kann man ganz einfach über die GPIO-Pins und einen USB-Anschluss am Rechner herstellen. Es gibt unter anderem zwei Hersteller für Chipsätze, mit denen solche Adapter hergestellt werden. Das ist der Prolific 2303 und der SiliconLabs CP2102. Es gibt verschiedene Webseiten, die beschreiben, wie man sich mit MacOS X oder Windows mit dem RaspberryPi via Seriellem Kabel verbindet. Aber das funktioniert nicht immer – so war es bei mir. Es kann immer wieder passieren, dass sich an der sonst sehr stabilen Seriellen Verbindung irgendetwas verhakt und dann geht nichts mehr. In einem Solchen Fall muss man den Adapter vom USB trennen und alle Prozesse von Screen beenden. letzteres scheint nicht immer zu gehen, dann hilft nur noch ein Neustart. Genau da kommt VirtualBox ins Spiel – die VM neu starten geht schnell und einfach. und den USB Adapter trennen und anstecken auch. Übrigens: um unter MacOS X nachzusehen, ob der USB-Adapter auch erkannt wurde kann man über „Apfel“->Über …

Plot aus Gnuplot - hier der radioaktive Zerfall von Silber

Gnuplot

Wie kann ich Grafiken mit Gnuplot erstellen? So fing mein aktuelles Unisemester an, denn ich wollte die Daten aus dem Physikpraktikum mit dem Computer auswerten. Was ich erwartet habe Ein Programm, dem ich meine Daten gebe, noch kurz sage, wie es aussehen soll und dann macht mir das Programm ne schicke Grafik. Was ich bekommen habe Eine nicht grafische Oberfläche im Terminal (Eingabeaufforderung) und eine (zunächst) ganz und gar nicht intuitive Arbeitsweise. Deswegen möchte ich allen die mit dem Thame Gnuplot anfangen wollen hier einen kleinen leichten Einstieg[1] geben. Zur generellen Arbeitsweise: Man benötigt eine Datei mit den Daten und eine Datei mit der Konfiguration, aus der Heraus Gnuplot dann die Plots erstellt. Die Daten Daten können Komma, oder Tabulator getrennt abgespeichert werden, in einer *.txt Datei oder *.dat oder *.csv – in der Arte der Datei ist Gnuplot sehr flexibel. Wichtig ist aber, dass Alles was nicht zu den Daten gehören soll mit einem # auskommentiert wird und dass „spalten“ erkennbar sein sollten. (euch Komma oder Tabulatoren getrennt) Zusätzlich können weitere Messreihen euch Leerzeilen getrennt …

screen wuff-wuff bei ssh von mac->Linux

ok, das ist jetzt wirklich ein seeehr spezielles Problem, aber eine essentielles – wenn man dann da ist wo einem das Problem begegnet: Wenn man von einem Mac OS X Rechner per SSH auf einem Linux Server arbeitet (z.B. ReadyNasDuo) und dort screen benutzt, dann funktioniert die Vervollständigung mittels TAB nicht und auch das Löschen mittels Backspace nicht – es kommt immer die optische Glocke von screen mit WUFF–WUFF! Nach einer kurzen Recherche habe ich dank BenMabey herausgefunden, wie ich das Problem lösen kann: im entfernten Linux Server in die .bashrc1)oder .profile oder .bashrc_profile (je nach dem was für eine Shell man nutzt) das hier eintragen: alias screen=’TERM=screen screen‘ References   [ + ] 1. ↑ oder .profile oder .bashrc_profile (je nach dem was für eine Shell man nutzt)

Mit Canon i-Sensys MF4150 unter Mac scannen

Kurz und gut zu Begin: mit xsane1)xsane ist ein Projekt, mit dem viele alte Scanner mit Treibern für nicht-Windows Geräte erschlossen werden sollen – xsane ist nicht von den Herstellern geht’s! Der Reihe nach ein Solches Gerät hab ich neulich versucht unter MAC (10.6 Snow Leopard) zum Laufen zu bekommen. Das ist einfach! Drucken geht mit den Canon eigenen Treibern prinzipiell einwandfrei! Die Funktionen des Gerätes Selber für sich alleine auch. Aber Scannen! Das geht nicht! (nicht ohne weiteres) Jetzt wird’s kompliziert. Eine Stundenlange Recherche im Internet hat nichts gebracht. Keiner wusste einen Rat. Viele sind der Meinung dass der Canon MF4150 mit Vuescan laufen könnte – dem ist nicht so! Achja unter Windows (Virtuelle Maschine) geht’s prima! Is ja auch perfekt darauf eingestellt >:| und Canon macht für Windows wirklich komfortable Software. Unter Linux geht’s aber auch ohne murren. Der Druckertreiber ist zwar recht spärrlich – aber ausreichend. ABER, der Hammer ist: Scannen geht! Sogar der ADF2)AutomatischeDokumenten(Feed)Einzug! Wenns unter Linux geht – dann muss es auch unter Mac gehen! Lösung Die Lösung ist xsane. …

Lilypond unter Mac

Lilypond ist DIE Möglichkeit schicken Notensatz zu TeXen. Warum ist das nun „DIE“ Möglichkeit? Nuja, es geht recht einfach schnelle gute Ergebnisse in Lilypond zu erzielen, weil z.B. schon alleine clef bass c d e f g a b c d e f g als .ly Datei gespeichert dieses Ergebnis liefert: Es ist möglich sehr einfach auch gleich eine MIDI Datei von den Noten zu erzeugen, so das sich (soweit das mit MIDI möglich ist) auch gleich die Musik anhören lässt. (beim Komponieren gut, aber auch bei Chorwerken, zum lernen des Klanges oder der einzelnen Stimmen) Lilypond sieht wirklich sehr viel schöner aus, als so manches hochpreisige Programm. … Also das Ergebnis natürlich. Lilypond selbst hat kein grafisches Interface Das ganze geht natürlich auch auf dem Mac. (Linux ist selbstverständlich, und in den meisten Distributionen auch in den Paketquellen verfügbar; und für Windows gibt es auch recht simple Methoden, die ganz gut Dokumentiert sind.) Ich beziehe mich bei dieser Anleitung auf diese Quelle, die leider nur noch hier verfügbar ist; deswegen schreibe ich sie (teilweise) …

Arbeitspausen am Computer

… sowas sollte man ja einhalten: immer mal kurz vom Bildschrim aufsehen – auch mal kurz die Beine Vertreten, etc.  Wer damit Probleme hat, dem können Programme helfen, die ihn daran erinnern, in dem sie zu einstellbaren Zeiten den Computer ganz einfach speren, und somit eine Pause erzwingen.  Beipiele dafür sind Workrave (Win+Linux), welches auch schon einmal besprochen wurde, oder für Mac Benutzer AntiRSI.   

Screenshots einfach und simpel

kann man unter linux machen, wenn man Imagemagick installiert hat. ind der Shell import window.png eingeben und mit mit Enter bestätigen und schon kann man einen beliebigen Ausschnitt wählen. Dieser wird dann im Homeverzeichnisunter dem Namen „window.png“ (bzw. unter dem Namen den man angegeben hat) (und falls man den Befehl nicht im Homeverzeichnis ausgeführt hat, wird das auch nicht im Homeverzeichniss gespeichert, sondern in dem gerade aktuellem Pfad.)

iPhone und Linux

so langsam wird das iPhone auch für Linux User interessant. Die Software MNPlight ermöglicht es Dateien auf das und von dem iPhone zu kopieren Kalender und Kontakte per WIFI Synchronisieren (bisher nur mit Google-Calender) Dateien zwischen iPhones auszutauschen Online Radio höhren Die Installation ist ebenfalls sehr simpel – man installiert es durch hinzufügen der Quelle in die Paketverwaltung, oder durch ansurfen der Seite. für den iPod Touch geht das ganze ebenfalls.