Autor: Ludwig Schuster

checksum im Terminal

die SHA Checksummen stehen zwar häufig an den Downloads, um die Gefahr manipulirter Downloads zu vermindern, aber es macht ja überhaupt keine Spass diese langen Ketten mit den Augen zu prüfen. Aber mit diff geht das ganz gut.

Zitronenlimonade.

Man braucht: (Bio) Zitronen, auf deren Verpackung explizit „Schale zum Verzehr geeignet“ drauf steht.Zucker Das wars schon. Die Zitronen werden erst gewaschen. Denn die Schalen sind trotz allem nach der Ernte noch mal behandelt worden. Danach kann man die Schalen vorsichtig (nur das gelbe) mit einer feinen Reibe abreiben. Nachdem die Zitronen gewaschen und geschrubbt sind, wird die äußerste Schale abgerieben. #zitronenlimonadeselbermachenistbesser pic.twitter.com/jtwWyJlFPp— Ludwig Schuster (@ludowique) September 3, 2018 Das geriebene hat sehr viel Aroma und wird zum Schluss noch als Zitronat aufbereitet. Die jetzt weißen Zitronen werden nun noch von der restlichen Schale befreit und dann mit einem Entsafter, oder mit der Gabel zu Zitronensaft verarbeitet. Danach werden die Zitronen geschält. Wenn man dabei erst einen dünnen Streifen beginnend am Strunk freilegt, läst sich die Schale in großen Stücken abbrechen. #zitronenlimonadeselbermachenistbesser pic.twitter.com/clFJ89EgG8— Ludwig Schuster (@ludowique) September 3, 2018 Die geriebenen Schalen kommen da rein und werden für 24h stehen gelassen. Danach wird das ganze auf 1,5 Liter mit Wasser aufgefüllt und mit 1 Kg Zucker vermengt. Das ganze unter regelmäßigem Umrühren wieder für 24h …

Server bei netcup mit nextcloud und collabora

Der Server Den Server habe ich bei netcup gemietet. Nach den Formalitäten konnte ich mich im Servercontrolpanel anmelden und Ubuntu 16.04 LTS installieren. Der Installationsprozess ist quasi intuitiv und bis auf OpenSSH als vorinstalliertes Paket ganz am Ende muss man auf nix groß achten. Wer will kann sich den Installationsprozess aber hier noch mal genau ansehen. Nach der installation wird als erstes der eigene SSH-PublicKey auf den Server übertragen. Dafür kann man ssh-copy-id nutzen, nachdem man den Server in seine .ssh/config eingetragen hat.

Das Übertragen des Key geht dann mit ssh-copy-id ganz einfach. ssh-copy-id -i .ssh/id_rsa.pub user@server Nun kann man mit der Einrichtung des Servers anfangen. Direkt beim ersten Updaten der Pakete ist mir ein alter Bekannter Fehler mit den Lokalisierung aufgefallen. Das Problem und die Lösung habe ich hier schon einmal beschrieben. Direkt nach dem das erledigt ist, kommt die Installation von oh-my-zsh da ich die Arbeit damit bevorzuge. Noch was grundlegendes: Es ist aus Sicherheitsgründen nicht empfehlenswert mit dem User root per SSH zu arbeiten. Ebenso ist es nicht empfehlenswert mit sudo -s …

Homebrew multiuser

Wenn man Homebrew mit mehreren Usern auf dem Rechner nutzen möchte, muss man alle User auf die Homebrew Ordner entsprechend berechtigen. Eine gute Möglichkeit bietet sich über die User Gruppe admin oder staff. Aktuell nutzt Homerbrew den Ordner /usr/local/var/Homebrew Das hat sich auch schon mal geändert, man findet aber den benötigten Ordner bei einer entsprechenden Fehlermeldung, wenn noch nicht alle User berechtigt sind. Mit chgrp und chmod setzt man dann die entsprechenden Rechte. chgrp -R admin /usr/local/var/Homebrew chmod -R g+w /usr/local/var/Homebrew

Ich höre Künstler immer rauf und runter bis zum nächsten. @LeslieClio hab ich durch und kann trotzdem nicht von lassen, so geile Musik!

Ich höre Künstler immer rauf und runter bis zum nächsten. @LeslieClio hab ich durch und kann trotzdem nicht von lassen, so geile Musik! — Ludwig Schuster (@ludowique) October 11, 2017 from Twitter https://twitter.com/ludowique October 11, 2017 at 04:12PM via IFTTT