Autor: Ludwig Schuster

Server bei netcup mit nextcloud und collabora

Der Server Den Server habe ich bei netcup gemietet. Nach den Formalitäten konnte ich mich im Servercontrolpanel anmelden und Ubuntu 16.04 LTS installieren. Der Installationsprozess ist quasi intuitiv und bis auf OpenSSH als vorinstalliertes Paket ganz am Ende muss man auf nix groß achten. Wer will kann sich den Installationsprozess aber hier noch mal genau ansehen. Nach der installation wird als erstes der eigene SSH-PublicKey auf den Server übertragen. Dafür kann man ssh-copy-id nutzen, nachdem man den Server in seine .ssh/config eingetragen hat.

Das Übertragen des Key geht dann mit ssh-copy-id ganz einfach. ssh-copy-id -i .ssh/id_rsa.pub user@server Nun kann man mit der Einrichtung des Servers anfangen. Direkt beim ersten Updaten der Pakete ist mir ein alter Bekannter Fehler mit den Lokalisierung aufgefallen. Das Problem und die Lösung habe ich hier schon einmal beschrieben. Direkt nach dem das erledigt ist, kommt die Installation von oh-my-zsh da ich die Arbeit damit bevorzuge. Noch was grundlegendes: Es ist aus Sicherheitsgründen nicht empfehlenswert mit dem User root per SSH zu arbeiten. Ebenso ist es nicht empfehlenswert mit sudo -s …

Homebrew multiuser

Wenn man Homebrew mit mehreren Usern auf dem Rechner nutzen möchte, muss man alle User auf die Homebrew Ordner entsprechend berechtigen. Eine gute Möglichkeit bietet sich über die User Gruppe admin oder staff. Aktuell nutzt Homerbrew den Ordner /usr/local/var/Homebrew Das hat sich auch schon mal geändert, man findet aber den benötigten Ordner bei einer entsprechenden Fehlermeldung, wenn noch nicht alle User berechtigt sind. Mit chgrp und chmod setzt man dann die entsprechenden Rechte. chgrp -R admin /usr/local/var/Homebrew chmod -R g+w /usr/local/var/Homebrew

Ich höre Künstler immer rauf und runter bis zum nächsten. @LeslieClio hab ich durch und kann trotzdem nicht von lassen, so geile Musik!

Ich höre Künstler immer rauf und runter bis zum nächsten. @LeslieClio hab ich durch und kann trotzdem nicht von lassen, so geile Musik! — Ludwig Schuster (@ludowique) October 11, 2017 from Twitter https://twitter.com/ludowique October 11, 2017 at 04:12PM via IFTTT

„Nicht gesehen“, kann heutzutage nur noch bedeuten: „nicht HINgesehen“. Seit 2009 gibt es keinen Toten Winkel mehr. https://t.co/qbrmzrjejO

"Nicht gesehen", kann heutzutage nur noch bedeuten: "nicht HINgesehen". Seit 2009 gibt es keinen Toten Winkel mehr. https://t.co/qbrmzrjejO — Ludwig Schuster (@ludowique) October 10, 2017 from Twitter https://twitter.com/ludowique October 10, 2017 at 12:14PM via IFTTT